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Zündhölzer sind in China bis ins 10. Jahrhundert zurück nachgewiesen. Diese entzündeten sicher aber nur mit Hilfe vorhandener Wärmequellen. 1805 kamen die ersten Zündhölzer auf den Markt, die durch einige Tropfen Schwefelsäure entflammt wurden (-> Tauchzündhölzer). Durch den Einsatz von weissem Phosphor gelang die Zündung bereits durch das Reiben an einer rauhen Oberfläche (-> Streichhölzer). Diese Phosphorhölzchen hatten aber zwei gewichtige Nachteile: Es entwickelten sich gesundheitsschädigende Dämpfe und es bestand die Gefahr einer Selbstzündung. Gewisse Selbstzündehölzchen konnten bereits bei starkem Zusammenpressen in einer Zündholzschachtel in Flammen aufgehen! 1848 konnte mit dem Einsatz von rotem Phosphor das erste und mit der Verlagerung des Phosphors vom Zündkopf auf die Reibfläche der Schachtel das zweite Problem gelöst werden. Damit war das Sicherheitszündholz erfunden. (Quelle Wikipedia)

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„Vom Feuerschläger zum Sicherheitszündholz”

Schon in Urzeiten wurde Feuer mit Hilfe von Eisen und Stein durch Funkenschlag auf leichtbrennbares Material erzeugt. Zündholzschachtel mit Gebrauchsanleitung: „In strong wind cover the flame with the hand!” Cowboy Matches Die Kronen-Zündhölzer mit dem grünen Zündkopf waren Überallzünder. Die Krone war das Warenzeichen der Firma Diamond in Nyon (1959). Fidibus - der Aschenbecher mit integriertem Zündholzständer und der Reibfläche auf der Aussenseite. 1895 übernimmt Gotthilf Heinrich Fischer die 1860 gegründete Zünholzfabrik von Heinrich Schätti und produziert am Standort Fehraltorf bis 1929. Das Sortiment umfasst auch Fettwaren, Wichsen und Schmierprodukte. Nachfüllpackungen Zündhölzer des Unternehmers G.H. Fischer aus Fehraltorf